Gemeinde

Seit dem Ende der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts wird die historische Marienkapelle überwiegend von der 1973 gegründeten russisch-orthodoxen Gemeinde Kölns genutzt. Sie nennt sich, unter Berücksichtigung der Kölner Geschichte, Gemeinde der „Heiligen Konstantin und Helena-Kirche“.
Die als Religionsgemeinschaft staatlich anerkannte Kirchengemeinde erhält keine Steuergelder oder sonstige Subventionen. Sie trägt alle Kosten für Pflege und Erhalt der Kapelle und finanziert dies aus Spenden.
Die Geistlichkeit der Gemeinde betreut etwa 350 Gläubige aus Köln und dem Umland. Die kleine Marienkapelle ist seit dem Ende der 1970er Jahre zum Mittelpunkt kirchlichen Lebens der russisch-orthodoxen Gemeinde Kölns geworden.