27. November – Gedenktag des Apostels Philippus
Liebe Brüder und Schwestern,аm 23. November hat Nordrhein-Westfalen eine neue Corona-Schutzverordnung erlassen, und damit die 2G-Regel in einigen Bereichen des öffentlichen Lebens einführt. Gott sei Dank fällt unsere Kirche nicht unter die 2G-Regel. Dennoch gibt es aber auch bei uns eine Anpassung. Ab sofort gilt für uns 3G-Regel und natürlich auch weiterhin die allgemeinen Hygienemaßnahmen.Für unsere Gemeinde bedeutet dies, dass wir uns auch an die Regeln halten müssen. Daher eine große Bitte an euch alle! Haltet eure QR-CODEs/ Zertifikate oder einen tagesaktuellen Test griffbereit.Danke für euer Verständnis! Gott schütze euch!!!
Die Ikone der Gottesmutter, die “Schnell zu hören” genannt wird, ist ein altes Wunderbild. Es befindet sich auf dem Berg Athos im Kloster Dochiar. Der Legende nach wurde die Ikone im zehnten Jahrhundert während der Herrschaft des Heiligen Neophytos gemalt. Im Jahr 1664 behandelte der Mönch Nil, der im Kloster lebte, unsorgfältig eine der Ikonen der Gottesmutter. Plötzlich erblindete er. Dann fing er an, zur Immer-Jungfrau zu beten, um Vergebung seiner Sünden zu bitten, und hörte eine Stimme, die allen Brüdern befahl: „Von nun an wird diese Ikone Schnell zu hören heißen, denn ich werde allen, die zu ihr kommen, Barmherzigkeit zeigen und ihre Bitten erfüllen. In Russland erfreuen sich Kopien der Athos-Ikone seit jeher großer Liebe und Verehrung. Viele von ihnen wurden durch Wunder berühmt. In Moskau wurde zu Ehren der Ikone der Gottesmutter “Schnell zu hören” eine Kirche geweiht. Es befindet sich auf dem Khodynskoye-Feld. Und Gläubige in St. Petersburg mit dem Bild der “Nevskaya Schnell zu hören” verbunden, befindet sich in der Stadt die Eröffnung der “Straßen des Lebens” im belagerten Leningrad. Die ersten Lastwagen fuhren am 22. November – dem Tag der Ikone der Gottesmutter “Schnell zu hören” – auf das Eis des Ladogasees.


